Die Photovoltaikanlage

Hier seht Ihr das Prinzip einer Solaranlage zum Zwecke der Stromerzeugung, am Beispiel einer Netzeinspeisung.
Der gewonnene Strom wird über einen zusätzlichen Zähler ins Energienetz eingespeist.

Um den Gleichstrom an unser Wechselstromnetz anzupassen wird ein Wechselrichter benötigt. Er wandelt den Strom
 um und past die Frequenzen an. Pro eingespeiste Kilowattstunde wird eine Vergütung gezahlt, die mit dem entnommenen
Strom verrechnet wird, der über den zweiten Zähler ermittelt wird.


                       

Eine andere Art wäre die autarge Stromerzeugung, auch Inselanlage genannt. Hier wird der Gleichstrom in Solarakkus
"zwischengelagert". Ein Laderegler sorgt dafür, das unsere Akkus nicht überladen werden aber auch nicht zu tief entladen
werden. Bei der Entnahme aus den Akkus kann der Teil für Beleuchtung und Geräte der Nieder oder
Kleinspannung 12, 24, 48 Volt direkt genutzt werden. Für Verbraucher, die den Wechselstrom benötigen, kommt wieder der
Wechselrichter zum Einsatz, der aus der Gleichspannung eine nutzbare Wechselspannung macht. Um Tage mit trüben Wetter
und wenig Sonne zu überstehen, besteht die Möglichkeit bei einer autargen Anlage mit einem Notstromgenerator die
Akkus zu puffern, bzw. nachzuladen
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